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Das "Märchen" von den organischen und anorganischen Mineralien

 

Wasserkristall-Fotografie von Dr Emoto

Immer wieder wird, meist von Anbietern der Umkehrosmose-Anlagen, behauptet, dass Mineralien im Wasser vom Körper nicht aufgenommen werden, weil sie im Wasser „anorganisch“ vorkommen und nicht „organisch“ wie in Pflanzen.

Warum dieses „Märchen“ erzählt wird, versteht man, wenn man weiß, dass Umkehrosmose-Anlagen alle Mineralien aus dem Wasser herausfiltern, d.h. auch die basischen Mineralien, wie Calcium, Magnesium und Kalium, die das Wasser basisch machen und ihm den richtigen pH-Wert von ca. 7,2 verleihen. Umkehrosmose-Wasser schmeckt fad und ist sauer, d.h. es hat einen pH-Wert von 5,8 ! Deshalb darf Umkehrosmose-Wasser auch nicht als Trink-Wasser bezeichnet werden. Dieser systembedingte Nachteil soll durch das „Märchen“ vertuscht werden.

Dass dies ein „Märchen“ und damit eine gezielte Täuschung der Verbraucher ist, erkennen Sie, wenn Sie die nachfolgende Studie „Eignen sich Heil- und Mineralwässer zur Mineralstoffsubstitution?“ von Univ.-Prof. Dr. med. Gutenbrunner von der Medizinischen Hochschule Hannover aus der Zeitschrift „Ernährung & Medizin 2/2004“ (Auszug siehe hier) lesen. Deren Zusammenfassung lautet:

  • Insgesamt kann festgestellt werden, dass sich Heil- und Mineralwässer zur Substitution verschiedener Elektrolytmangelzustände eignen.

  • So wurde für Calcium im Wasser eine gute Resorbierbarkeit bis Konzentrationen von ca. 500 mg/l nachgewiesen.

  • Auch für Magnesiumwässer ist nachgewiesen, dass eine gute intestinale Resorbierbarkeit besteht.

In Kürze mit anderen Worten:

Mineralien im Trinkwasser werden sehr wohl und sehr gut vom Körper resorbiert!

Das hat bis zur Erfindung der Umkehrosmose auch niemand in Frage gestellt. Wir alle kennen Beispiele aus dem täglichen Leben, die die Resorption von Mineralien im Wasser bestätigen:

  1. Es gibt viele Calcium/Magnesium Pulver (basische Mineralpulver) in der Apotheke, die im Wasser gelöst werden, um die Übersäuerung im Körper zu kompensieren und Elektrolytmangelzustände zu beheben.

  2. Eine Gemüsebrühe stärkt die Gesundheit und schmeckt. Die Mineralien sind beim Kochen vom Gemüse ins Wasser gewandert und werden so vom Körper aufgenommen. Die Gemüse sind farblos geworden und schmecken fahd.

  3. Sportler trinken nach dem Schwitzen instinktiv gerne Mineralwässer, um die ausgeschwitzten Mineralien zu ersetzen.

u.v.m.

 

Also glauben Sie bitte nicht mehr das „Märchen“ von den organischen und anorganischen Mineralien.  

Ergänzend bleibt festzustellen:

Das Filtern von Leitungswasser ist in den meisten Fällen richtig und wichtig, da es im Allgemeinen eine Reihe von belastenden Stoffen im Leitungswasser gibt. Lesen Sie dazu meinen Artikel: „Unser Trinkwasser ist rein und die Erde ist eine Scheibe“.

Ein indirekter Beweis den jeder kennt: die meisten Menschen schleppen und kaufen für viel Geld Mineral-Wasser, offensichtlich weil ihnen das Leitungswasser wegen der belastenden Inhaltsstoffe nicht schmeckt.

Wir, die PINNOW GesundheitsWelt GmbH, können Sie unvoreingenommen über das Filtern von Trinkwasser informieren, weil wir sowohl Umkehrosmose-Anlage anbieten als auch andere Filtersysteme, die dem Wasser nicht die wertvollen Mineralien entziehen und deshalb das Wasser nicht sauer machen.

Zu Umkehrosmose-Anlagen raten wir nur, wenn dazu die absolute Notwendigkeit besteht, d.h. wenn Ihr Trinkwasser mit Nitrat, Nitrit oder mit Salzen (z.B. Meersalz/Meer-Wasser) belastet ist. In diesem Fall bieten wir dann mit unserer Umkehrosmose-Anlage „MULTI-PURE™ MP-750 Plus RO mit SENSEH® Energetisierung“ die Möglichkeit, die sonst durch Umkehrosmose systembedingten Nachteile zu beheben.
Diese Nachteile sind:

  • Entzug der Mineralien
  • saures Wasser
  • fahder Geschmack
  • Verkeimung und Verpilzung
  • Zerstörung der energetischen Strukturen

 

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